Freitag, 27. Dezember 2013

Vom Pazifik an den Arenalsee

26.12.2013

Morgens tropft es auf das Dach, leichter Regen war unser Gedanke. Nein, dichte Nebelschwaden werden vom Wind um das Auto herumgetrieben und diese Tropfen sind es. Im dichten Nebel fahren wir weiter, erst ganz spät reißt es auf und wir können die schöne Landschaft genießen, ich weniger, denn die Straße ist weiterhin schmal und geht steil bergauf und bergab. Ein Viehtransporter vor uns ist noch langsamer als unser Auto und er denkt gar nicht daran, die immer länger werdende Schlange hinter uns vorbei zu lassen. Ich habe das bisher natürlich gemacht, man ist schließlich Gast hier. Das führt natürlich zu waghalsigen Überholmanövern, die aber alle gut gehen.

In Fortuna steigen wir 450 Stufen hinab zu einem beeindruckenden Wasserfall, in dessen erstaunlich kaltem Wasser wir auch baden. Die 450 Stufen wieder hinauf und die gesamte Erfrischung ist futsch!

Der im Führer beschriebene Campingplatz existiert nicht mehr und die Lodge, die Camping anbietet, hat eine viel zu niedrige Einfahrt, da passt noch nicht mal ein Hochdachbully durch.


Letztendlich fahren wir dann an den Arenalsee zum Hotel Los Hereos, das von einem Schweizer Ehepaar betrieben wird und an dem wahrscheinlich alle, die so unterwegs sind wie wir, stehen bleiben. Auch Rotel-Tours ist hier Gast und wird erwartet, erfahren wir. Auch wir dürfen hier übernachten und zum Abendessen, wie sollte es anders sein, nehmen wir Züricher Geschnetzeltes mit Rösti! Neben uns sitzt ein junges Berliner Paar, sie ist Tierärztin und man sammelt per Schmetterlingsnetz Schmetterlinge für eine private Sammlung, aber auch Schaben und Schlammfliegen sind willkommen, die in Schraubgläsern mitgeführt werden. Vielleicht findet man ja mal etwas, das die Wissenschaft noch nicht benamt hat und kann sich auf diese Weise verewigen.

Unser Standort 10.47470, -84.82892

Vom Pazifik an den Arenalsee

Donnerstag, 26. Dezember 2013

On the Road again to the Volcano Arinal



25.12.2013

Es wird Zeit für uns, mal wieder zu fahren. Zu lange an einem Ort, das liegt uns nicht.

Die Ausfahrt war wieder abenteuerlich und ging nicht ohne Kollateralschaden ab, ein Kabel musste daran glauben, obwohl einer der Campingplatzbetreiber auf dem Dach des Führerhauses bzw. des Koffers permanent hin und her turnte, um die Kabel zu liften.

Wir überqueren die Halbinsel und überschreiten dabei die Kordilleren auf steilen und schmalen, zum Teil pistenartigen Straßen. 500m hoch, 500m wieder hinunter, beides meist im 2. Gang.

Den Golf von Nicoya überqueren wir mit einer Fähre, €30 für Auto und 2 Personen ist für fast 1½ Stunden Fahrt ein fairer Preis. Unser Tagesziel, San Ramon, liegt über 1200m hoch, also haben wir eine ordentliche Tagesbilanz an Höhenmetern. In San Ramon finden wir keinen geeigneten Stellplatz, also weiter in Richtung Arenalsee. Die Straße wird wieder schmal und steil, ist aber in gutem Zustand. An einer Imbissbude fragen wir, ob wir auf deren Parkplatz übernachten dürfen, wir dürfen. Die Polizei schaue des Nachts regelmäßig hier vorbei, versichert man uns. Das Pollo mit Reis ist hervorragend, leider haben sie kein Bier, das trinken wir dann im Auto, denn draußen ist es mit nur noch 23° für uns recht frisch, wir haben uns zum Essen die Fleecejacken übergezogen. Im Auto aber haben wir noch die Wärme der Küste gespeichert.

Die Landschaft hier erinnert uns sehr an das Hügelland zwischen Graz und Maribor, steile Hänge, weite Blicke, gepflegte Wiesen. Aber natürlich Palmen und Bananen.

Überhaupt ist Costa Rica weit sauberer als die bisher durchfahrenen Länder, auch fehlen die Schrottautos auf den Straßen und auf der Ladefläche der Autos steht oder sitzt niemand. Motorräder, besetzt mit vier Leuten haben wir auch keine gesehen hier.

Unser Standort 10.15087, -84.48921, 1222m hoch

Dienstag, 24. Dezember 2013

Weihnachten am Pazifik



22.12.2013



Wir gehen zum Frühstücken und nutzen das gute Internet, um mit den Unsrigen zu skypen, sogar mit Video! Dann fahren wir erst einmal zu dem Hotel, wohin unsere Pakete hoffentlich geliefert werden. Ein riesiges Eingangstor, Security, wie hier üblich, kein Hineinkommen, also wieder zurück und dann zu unserem Tagesziel Samara, dort soll es einen Campingplatz geben. Gibt es, aber noch heruntergekommener als in Cancún und vor allem eng. Schon die Zufahrt ist so eng, dass ich kaum um die Kurve gekommen bin und auf dem Platz selbst stehen überall Kokospalmen. Dazwischen hängen Kabel in 2m Höhe. Nach einer Stunde harter Arbeit am Steuer, bei der ich mindestens einen Liter Schweiß vergossen habe, die Trageschiene für das Moped an einem Baum lädiert habe, stehen wir endlich so, dass wir auch die Türe aufmachen und die Treppe herausziehen können. Erst mal ein Bier und dann ab ins Meer zum Abkühlen, was bei ca. 30° Wassertemperatur leider nur marginal ist.



Irmi hat eine Laundry entdeckt, zu der wir hinlaufen, sie macht um 17:00 zu, also verschieben wir das Waschen auf morgen.



In einer Strandbar trinken wir eine frozen Margarita und setzen uns dann mit einer Flasche Rotwein direkt an das Wasser. Unsere Gedanken sind bei unserer lieben Jutta, der es sehr, sehr schlecht geht.



Unser Standort 9.88143, -85.52460



23.12.2013



Nachdem wir die Wäsche zur Laundry geschleppt haben und dort sage und schreibe €30 hingeblättert haben, verbringen wir den Tag im Wesentlichen am Strand und wundern uns, wie viele Deutsche und Schweizer hier auf Urlaub sind. Weiterhin wundern wir uns über unsere Vermieter, wir sehen überall Arbeit, die zu tun wäre. Sie sitzen im Schatten, rauchen, trinken Kaffee, eine andere Welt.



24.12.2013



Von der in Deutschland üblichen Weihnachtsgefühlsduselei ist hier nichts vorhanden, in den Bars läuft karibische Musik, die Menschen sind wie jeden Tag. Ich repariere die Schäden an Moped und Auto, die das Einrangieren verursacht hat. Es ist der Kupplungshebel gebrochen und ein Blinkerglas zerbrochen. Beides bekomme ich erstaunlicherweise hier im Dorf für insgesamt €5, in Deutschland wären es sicher €50 gewesen. Was werden wir abgezockt von den Herstellern.



Am Nachmittag wurde wir noch interviewt von einem Menschen aus Deutschland, der sich als Künstlernamen Ka Sundance nennt, seinen deutschen Namen habe ich vergessen, oder hat er ihn uns gar nicht genannt? Ich weiß es nicht mehr. Er  scheint so eine Art Guru zu sein, der seine Jünger per YouTube um sich schart, er informiert sie u.a. über Menschen, die Außergewöhnliches tun. In uns sieht er solche Menschen. Er selber ist auch außergewöhnlich, er hat 5 Kinder von 5 Monaten bis 12 Jahren, mit denen er und seine Frau ohne festen Wohnsitz um die Welt ziehen. Derzeit hat man ein Haus irgendwo in Costa Riva gemietet, aber kein Dauervisum. Also, alle 90 Tage mit allen Kindern raus und wieder rein. Und die Kinder wachsen „unschooled“ auf, sprechen aber neben Deutsch auch noch Englisch und Spanisch.


Zum Abendessen haben wir uns im Strandrestaurant nebenan angemeldet zum Christmas Dinner. Das Essen war gut, Thunfischtartar als Vorspeise, dann eine Art Rinderroulade aus sehr zartem Rindfleisch, als Füllung Gemüse und Früchte, dazu eine pikante Sauce und Früchte und Kartoffeln als Beilage und als Nachtisch Vanilleeis mit karamellisierten Bananenstücken. Dazu einen trinkbaren Weißwein.

Wir lassen den Abend bei einer Flasche Rotwein ausklingen, die wir direkt am Strand trinken. Um uns herum werden Raketen in den Himmel geschossen.
 



Wir wünschen allen unseren Lesern  Feliz Navidad, Frohe Weihnachten, Merry Christmas, Joyeux Noël, С Рождеством, vrolijk kerstfeest!

Samstag, 21. Dezember 2013

Nach nur 40km ist Schluss für heute


21.12.2013

Heute sind wir gerade mal 40km weit gekommen, im Cafe Europa am Flughafen von Liberia endet der Trip. Es ist ein Cafe, Restaurant, Bäckerei, von einem Deutschen betrieben. Wir kaufen dunkles, festes Brot und treffen auf Hans, der hier vor 20 Jahren hängen geblieben ist. Heute ist Weihnachtsfeier erzählt er uns und viele Deutsche und Schweizer werden kommen, wir können an der Seite stehen bleiben. Gesagt, getan.

Wir treffen sowohl auf Deutsche als auch auf Schweizer, alle in unserem Alter oder älter; so richtig glücklich hier ist niemand. Ein jüngeres Pärchen aus der Schweiz, das am 24.12. wieder in die Schweiz zurückkehrt, erzählt uns, dass hier die wenigsten wirklich Erfolg hatten, die meisten seien doch recht unglücklich hier, manche gestrandet und den Drogen verfallen. Da aber das Eigentum auf absehbare Zeit unverkäuflich sei, müssen sie wohl oder übel bleiben. Der Reichtum weniger (Bananenplantagenbesitzer, Drogenbarone, Viehbarone) beruhe im Wesentlichen auf der Arbeitskraft der nicaraguanischen Gastarbeiter; Ticos selbst würden nicht arbeiten. Putzfrau, Gärtner, Kellner, etc., alle kämen aus Nicaragua. Auch Hans hatte uns schon erzählt, dass in seiner Bäckerei neben dem deutschen Bäcker drei Nicaraguaner arbeiten. Das erklärt uns auch, warum wir in Nicaragua vor dem Konsulat von Costa Rica Menschenschlangen gesehen haben, die offensichtlich ein Visum beantragen wollten. Auch warnen uns die Schweizer vor der Kriminalität, die anscheinend höher ist als von uns bisher vermutet bzw. in den Internetforen etc. beschrieben. Das, was sie über Costa Rica erzählen, hat so gar nichts mit dem Bild, das wir bisher hatten, zu tun.
Sie vermuten, dass der Bau des Kanals durch Nicaragua, der von den Chinesen ab 2015 durchgeführt werden soll (die Verträge sind schon unterzeichnet) und der eine Riesenkonkurrenz zum Panamakanal werden wird, die nicaraguanischen Kräfte zurück in ihre Heimat ziehen wird. Was wird dann aus Costa Rica?  Sie werden selbst arbeiten müssen!

Wir essen Currywurst und Bratwurst von einem deutschen Metzger und trinken sündhaft teures Erdinger, €5 die Flasche.

Eine einheimische Band spielt und es wird getanzt.

Gegen 18:00 löst sich alles allmählich auf.

Wir sitzen bei geöffneter Türe im Auto und haben Internet.

Ein Mail bez. der Fähre haben wir immer noch nicht!


Unser Standort  10.58260, -85.56481 68m hoch

Freitag, 20. Dezember 2013

Im Parque Nacional Rincon de la Vieja

20.12.2013

Wir fahren in den Parque Nacional Rincon de la Vieja. Ein Aufstieg zum Vulkan ist wegen der derzeit vorhandenen vulkanischen Aktivitäten verboten, so  unternehmen wir eine Wanderung zu vulkanischen Stätten durch den hier schon sehr tropischen Wald, obwohl der Park auf 800m und darüber liegt. Wir sind ein wenig enttäuscht, Yellowstone war wesentlich spannender und vielseitiger. Aber der Parkplatz ist ein guter Übernachtungsplatz, hier ist es kühl, um 18:00 nur noch 24°. Aber der Sturm weht so stark vom Vulkan herunter, dass wir nur die leeseitigen Fenster aufmachen können. Irmi hat Angst, der Sturm könne das Auto umwerfen..

Unser Standort 10.77262, -85.34991, 790m hoch

Einreise Costa Rica

19.12.2013

Mein PC-Netzteil hat seinen Geist aufgegeben, was für ein Mist! In Granada bei Radio Shark finde ich für €65 ein Universalnetzteil, das passt. Bei ebay kostet so etwas €35, aber ebay ist weit!

Granada am Nicaragua See ist eine wunderschöne Stadt, aber sehr eng und es gibt sehr viele US-Touristen. Dass die sich hier her trauen, wenn man daran denkt, was der amerikanische Staat diesem Land angetan hat! Er hat es dem Diktator Somoza ermöglicht, einen brutalen Krieg gegen das eigene Volk zu führen.

Irmi leidet heute unter der Hitze und die engen Straßen nerven sie, obwohl sie gar nicht fährt. So stellen wir das Auto neben dem Zócala ab, umrunden diesen und trinken in einem schönen Garten einen Eistee. An den Wänden hängt Kunst, die zum Verkauf angeboten wird und es tönt leise Musik, Louis Armstrong, Django Reinhard usw.

Der Weg nach Costa Rica führt am Nicaragua See entlang und hat uns enttäuscht, Zäune links und rechts der Straße wie in den USA. Entweder sind es die Haziendas oder die riesigen Windparks, die den Zutritt zum See verweigern. Ein schöner Stellplatz am See, Fehlanzeige.

Schneller als erwartet sind wir an der Grenze, die Ausreiseprozedur ist viel einfacher als von anderen Reisenden beschrieben, nach einer halben Stunde sind wir durch. Das Problem ist, den Weg zu finden, auf dem riesigen Platz stehen überall LKWs herum oder fahren in unseren Augen völlig plan- und ziellos herum. Wo geht es nach Costa Rica?  Ein Linienbus fährt an mir vorbei und ich hoffe, er fährt nach Costa Rica. Stimmt, er bahnt sich den Weg durch das Chaos und wir hinterher an die Costa Ricanische Grenze.

Wir stellen das Auto ab, marschieren zum Migrationsschalter und füllen die Einreisekarte aus. Wie in den USA werden wir gefragt, ob wir ein Ausreiseticket haben. Nein, wir fahren mit dem eigenen Auto! Was? Haben Sie Dokumente? Wir reichen ihm die Zulassung, erklären, was das ist. Er betrachtete sie ratlos, dann stempelt er unsere Pässe ab.

Nun zum Zoll. Der schickt uns zur Versicherung, ca. 500m durch LKWs und Schlammpfützen. Dann Kopien anfertigen lassen, zurück zum Zoll und fertig.

Doch nicht, an der letzten Kontrolle werden wir zurück geschickt, ein Dokument fehlt. Da wir nicht verstehen, was fehlt, fährt ein Zöllner mit dem Fahrrad uns voraus und zeigt uns die Dienststelle.

Auch hier, es geht nur um den Papierkram, das Auto und das Moped hat keiner angeschaut!

Wir hatten von Costa Rica einen ordentlichen Grenzbereich und eine ordentliche Organisation erwartet, beides gibt es nicht, also doch weit weg von der Schweiz, man nennt Costa Rica ja angeblich die Schweiz Mittelamerikas.

Dann endlich sind wir in Costa Rica.

In La Cruz biegen wir ab in Richtung Meer und fragen einen alten Mann vor einer ärmlichen Hütte, ob wir übernachten dürfen. Wir dürfen!

Beim Baden springen Fische um uns herum und Irmi meint, auch an ihren Beinen welche zu spüren, geht darauf hin nicht tiefer ins Wasser.

Unser Standort  11.04042, -85.66850 auf Meereshöhe

Von El Salvador nach Costa Rica

An der Laguna de Apoyo

18.12.2013

Die Nacht war wie erwartet, bis ca. 4:00 sehr ruhig und dann nicht mehr, aber wir wussten es ja vorher.

In Leon besuchen wir ein Internetcafe und begeben uns dann erst zu Fuß, dann mit Fahrradtaxi zur Kathedrale. Wir empfinden eine große Niedergeschlagenheit bei den Menschen, die uns begegnen, wir vermissen das freundliche Lächeln der Mayas. Und die Armut ist greifbar, auch wenn viele neue Autos unterwegs sind. Die Pferdegespanne mit ihren ausgemergelten Mähren  sprechen eine deutliche Sprache.

Bei der Durchfahrt durch Managua hilft uns mal wieder der Tablet, als wir aus Managua heraus fahren, regnet es kurz und kräftig, ohne dass es abkühlt.

Ich fahre neben einen 1017 her, offensichtlich ein ehemaliges Bundeswehrfahrzeug, denn er hat die typische MG-Luke und den Rucksack an der Kabine. Der Auspuff ist nicht mehr original, denn der Sound ist kernig. Er hat einen Wassertank auf der Pritsche, ist also genauso schwer wie wir. Es geht leicht bergauf und wir wollen es wissen! Nach wenigen hundert Metern geht ihm die Puste aus, er muss einen Gang zurück schalten, während ich mit meiner „auf Dampf“ eingestellten Einspritzpumpe sogar weiter beschleunige. Die kleinen Freuden des 1017-Fahrers.

Die GPS-Position, die die Menrads als Standort an der Laguna de Apoyo angeben, ist leider falsch, die Position ist irgendwo im Pazifik. Also suchen wir und finden nichts. In Mesaya fragen wir dann und bekommen die abenteuerlichsten Auskünfte, die im Tablet gezeigte Karte könne die Leute offensichtlich nicht lesen. Das ist mir schon in León aufgefallen. Im Internetkaffee habe ich versucht, gemeinsam mit dem  Inhaber den Weg in die Innenstadt zu erkunden, hoffnungslos, er konnte mit der Karte nichts anfangen. Letztendlich holt uns ein Polizist ein Taxi, das wir vorspannen und das uns an die Laguna führt. An einem Hostel fragen wir und können stehen bleiben. Es ist das Monkey Hut Laguna. Die Einfahrt ist zwar schwierig und der Stellplatz bedarf viel Unterlegmaterial, damit wir einigermaßen gerade stehen, aber dann genießen wir den schönen, wenn auch mit über $30 recht teuren Ort, zumal wir die kostenlos zur Verfügung stehenden Liegen und Kanus kaum nutzen werden. Leider ist das Internet fast unbrauchbar, Strom ist vorhanden und Wasser auch, wenn man einen langen Schlauch hat.
Das Wasser der Laguna ist warm und klar und, weil leicht alkalisch, frei von Pflanzen und Fischen. Wir genießen das Bad in der Laguna und das Bier an der Bar.

Unser Standort 11.93122, -86.05522, 89m hoch